Die Linksjugend [’solid] in Reinickendorf führt zur Zeit keine regelmäßigen Treffen. Solltest Du aber trotzdem Interesse haben, in Deinem Heimatbezirk linke Jugendpolitik zu machen, trau Dich und schreibe uns eine E-mail an jugend@die-linke-reinickendorf.de – Wir freuen uns auf Dich!
Am 1. Mai 2010 wollen Neonazis durch Berlin marschieren. Dagegen hat sich ein breites Bündnis, von Gewerkschaften über Antifagruppen bis Parteien, konstituiert, um den Naziaufmarsch mittels Massenblockaden zu verhindern. Das Bündnis hat sich dazu auf einen so genannten Aktionskonsens geeinigt, der da heißt:
„Wir werden uns in Berlin durch Aktionen des Zivilen Ungehorsam mit Massenblockaden den Nazis entgegen stellen und sie stoppen. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Wir sind bunt und wir stellen uns den Nazis in den Weg. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen den Naziaufmarsch verhindern zu wollen.“
Egal wo die Nazis an dem Tag marschieren wollen, wir sind flexibel und werden sie daran hindern. Am 1. Mai in Berlin – Nazis gemeinsam blockieren!
Aktuelle Informationen über den Treffpunkt der Nazis sowie unsere geplanten Gegenaktivitäten erscheinen in Kürze auf der Büdnisseite
21. bis 24. Mai 2010 findet das dritte Pfingstcamp der Falken, der Gewerkschaftsjugenden und uns am Frauensee bei Königs-Wusterhausen statt.
Dieses Jahr haben wir wieder coole Workshops theoretischer und praktischer Art sowie ein fettes Band- und Kulturlineup im Gepäck. Also dürft ihr dieses Event auf keinen Fall verpassen!
Genauere Infos, das Anmeldeformular, sowie Impressionen aus den letzten Jahren findet ihr – nach und nach – auf der Pfingstcampseite: www.linkes-pfingstcamp.de
Duisburg stellt sich quer!
Aufruf gegen den Sternmarsch von Pro NRW und NPD
Am 27./28. März 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den Naziaufmarsch von Pro NRW und NPD in Duisburg verhindern.
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Der 13. Februar wir in die Geschichte als ein Erfolg gegen Faschismus, Intoleranz und Fremdenhass eingehen!
Die Demo war von Anfang bis Schluss gut organisiert. Allein aus Berlin und Umgebung kamen über 30 Busse. Zusätzlich waren auch viele Gruppen in Zügen unterwegs, die sicher auch auf den ein oder Anderen Nazi stießen. Allerdings gab es außerhalb von Dresden kaum Ausschreitungen mit Ausnahme von Jena und Halle, wo die Nazis „Spontan-Demos“ (Spontis) ankündigten.
Das Bündnis, das die Kundgebungen um die Nazikundgebung herum organisiert hat, war außerordentlich breit. Es reichte von SPD, Grünen, der LINKEN bis zur Antifa u. a. . Dort einigten sich die Bündnispartner auf den Aktionskonsens der unter anderem beinhaltete, dass die Gegendemo friedlich bleibt, um die Nazis erfolgreich blockieren zu können und die Polizei ihre Kräfte für den Einsatz gegen uns spart und uns blockieren lässt!
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Die Rot-rote Regierung in Berlin hat sich darauf geeinigt, ein Gesetz einzubringen, welches die Veröffentlichung von Verträgen zwischen der öffentlichen Hand und Privatinvestoren erzwingt. Wir begrüßen diese Vorhaben, mehr Transparenz im Umgang mit Privatinvestoren zu erreichen. Jede Bürgerin und jeder Bürger soll Aktenauskunft oder –einsicht über Verträge mit Privatinvestoren in den Bereichen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Abfallentsorgung, öffentlicher Nahverkehr und Energieversorgung erhalten. Dies gilt jedoch nicht für die Vertragsteile mit Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen, durch deren Offenlegung dem Vertragspartner ein Schaden entstehen kann. Es soll jedoch zwischen Informationsinteresse der Bürger und Geheimhaltungsinteresse der Investoren sorgfältig abgewogen werden.
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Faschismus und Nationalismus: Am 13. Februar 2010 den Nazi-Aufmarsch in Dresden verhindern
YouTube-Video
Materialien bestellung von der Linksjugend [’solid]
Am 13. Februar 2010 wollen Neo-Nazis in Dresden ihren größten Aufmarsch seit Ende des 2. Weltkrieges durchführen. Alljährlich finden sie sich aus ganz Europa in der sächsischen Hauptstadt zusammen, um aus der Bombardierung der Stadt politischen Profit zu schlagen und ihr Wahngebilde der Volksgemeinschaft hoch leben zu lassen. Ihre Trauer gilt dabei nicht den Toten, sondern der Niederlage Hitlers und dem Untergang des so genannten 3. Reichs.
Gemeinsam mit vielen anderen werden wir auch in diesem Jahr alles daran setzen, ihr Vorhaben zu verhindern. 2010 ist es höchste Zeit, den Anfang vom Ende des braunen Spukspektakels einzuläuten!
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Linksjugend [’solid] beteiligt sich an der Mobilisierung der
Klimabewegung zum Kopenhagener UN-Gipfel. Wir rufen zum
zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen die klimapolitische
Blockadepolitik der Industrieländer auf und fordern von der
Bundesregierung, ihre Verzögerungstaktik aufzugeben. Die
kurzfristige Bankenrettung ist in Deutschland wichtiger gewesen als
die langfristige Klimarettung. Und auch die neue Bundesregierung
bewegt sich nicht und ist eingestiegen in den Wettbewerb um die
Verlagerung der Folgekosten. Es fehlt nicht nur an verbindlichen
Zusagen im Kampf gegen die Klimakrise, es fehlt auch und vor allem
an einer energie- und industriepolitischen Wende in Deutschland. (mehr…)

Mi. 16. Dez. 2009 um 18Uhr
Diskusionsveranstaltung zu Thema
Wirtschaft: Die globale Krise
mit Dr. Judith Dellheim
(Sprecherin der AG Wirtschaft in der Partei DIE LINKE)
im Roter Laden
Schloßstraße 22, 13507 Berlin (U – Alt Tegel)



